Neues beim 1. FC Union Berlin ▷ Entscheidung zur Stadionerweiterung gefallen

Neues beim 1.FC Union Berlin Entscheidung zur Stadionerweiterung gefallen Union verkündet neue Kapazität ⚽?️

Neues beim 1.FC Union Berlin: Entscheidung zur Stadionerweiterung gefallen: Union verkündet neue Kapazität ⚽?️

Während am Trainingszentrum Alte Försterei die Kräne drehen und sichtbare Fortschritte erzielt werden, steht beim Thema Stadionerweiterung noch einiges an Arbeit bevor. Doch nun gibt es eine entscheidende Weichenstellung: Union-Präsident Dirk Zingler hat die Mitglieder in einem offenen Brief über den aktuellen Stand informiert – und eine zentrale Entscheidung verkündet.

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Union Berlin hat seine Pläne für den Ausbau des Stadions An der Alten Försterei auf eine Kapazität von 40.500 Zuschauern verworfen. Stattdessen sollen dort künftig 34.500 Menschen Platz finden. Dies teilte Vereinspräsident Dirk Zingler den Mitgliedern per Mail mit.

Neue Kapazität: 34.500 Plätze

Statt der ursprünglich geplanten 40.500 Zuschauer wird das Stadion An der Alten Försterei nach der Erweiterung künftig rund 34.500 Plätze fassen. Grund für die Anpassung sind weiterhin ungeklärte Fragen zur Verkehrsanbindung an Spieltagen sowie die steigenden Wünsche nach mehr Sitzplätzen.

Zingler erklärte:

  • Der Unterrang bleibt wie geplant ein reiner Stehplatzbereich.
  • Im Oberrang werden künftig auch die Sektoren 2 und 4 mit Sitzplätzen ausgestattet.
  • Damit entstehen 18.800 Stehplätze und 15.700 Sitzplätze.

Mit dieser Lösung schafft Union den Spagat zwischen Tradition und Zukunft: Ein bundesligataugliches Stadion in den Top 20 der größten Arenen Deutschlands, das gleichzeitig die Verkehrsbelastung in Köpenick reduziert.

Faninteressen im Fokus

Die konkrete Aufteilung von Sitz- und Stehplätzen – insbesondere auf der Waldseite – soll in den kommenden Wochen im Austausch mit Fangruppen diskutiert werden. „Wie immer werden wir versuchen, einen guten Interessenausgleich zu erreichen“, so Zingler.

Keine Alternative zum Standort

Klar ist: Ein Umzug kommt für Union nicht infrage. Die Alte Försterei bleibt Heimat – und soll in naher Zukunft in erweiterter Form Realität werden. „Eine weitere Verzögerung können wir uns nicht leisten“, betonte Zingler, zeigte sich aber zuversichtlich, dass mit dieser Entscheidung das Genehmigungsverfahren abgeschlossen und bald der Ausbau starten kann.

Blick nach vorn

Zugleich machte der Präsident deutlich, dass die nun beschlossene Erweiterung nicht das Ende der Entwicklung sei: „Wir werden immer danach streben, unser Stadion weiterzuentwickeln.“

Die Botschaft ist klar: Union bleibt sich treu – mit Tatkraft, Pragmatismus und der typischen Portion Leidenschaft.

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